Ein Archäologe liegt tot in den Gängen der Kaiserthermen. In seinem Notizbuch: ein Geheimbund, der seit der Römerzeit schweigt. Folgt der Spur durch 2000 Jahre Trier, in zwei Akten mit Mittagspause.
Dieser Fall ist bald erhältlich.
Mit dem Kauf gelten unsere AGB (Ziffer 19). Sichere Zahlung über Stripe. Nach dem Kauf kommt ihr direkt zurück auf diese Seite. Dort stehen euer Zugangslink und euer Code.
Brauchen wir Eintrittskarten?Nein. Alle Aufgaben löst ihr von außen. Ihr müsst in kein Gebäude und auf keine Öffnungszeiten achten.
Wie schwer ist es?Die Aufgaben vor Ort sind gut lösbar. Schwer ist der Fall selbst: sechs Verdächtige, falsche Fährten und Alibis, die nicht zusammenpassen.
Was sind die Siegel?Jede Station schenkt euch einen Buchstaben. Aus den sieben Buchstaben eines Akts bildet ihr ein Siegelwort. Das Spiel sammelt sie automatisch.
Was brauchen wir?Ein Smartphone mit mobilem Internet und bequeme Schuhe. Alle Hinweise sammelt das Spiel automatisch in eurer Ermittlungsakte.
Wie lange gilt der Zugang?Euer Zugang gilt am Tag des Kaufs. Kauft am besten erst, wenn ihr am Startpunkt steht.
Können wir pausieren?Ja, zum Beispiel für die Mittagspause. Der Spielstand bleibt auf dem Handy gespeichert.
Lieber etwas kürzer? „Der Solidus von Trier“ führt in 6 Stationen vom Palastgarten zur Porta Nigra.
Zu Fall 01: Der Solidus von Trier Alle Fälle ansehenMit diesem Link öffnet ihr den Fall heute jederzeit wieder, auch auf einem anderen Handy. Euer Zugang gilt am Tag des Kaufs, euer Spielstand bleibt auf diesem Handy gespeichert.
Zugangscode:
Nach jeder Station sagt euch das Spiel, wohin es weitergeht, und ihr bekommt einen Siegelbuchstaben. Ihr startet mit 100 Punkten. Tipp −5, Überspringen −15, falsche Antwort −3. Bei der Zwischenauflösung und der Anklage gibt es Punkte für jede richtige Antwort.
Heute früh um 6:40 Uhr wurde Dr. Felix Arenz, Archäologe am Rheinischen Landesmuseum, tot in den unterirdischen Gängen der Kaiserthermen gefunden. In seiner Hand: eine Wachstafel mit einem Fisch über einer Welle.
Arenz forschte über das „Collegium Mosellae“, einen Bund, der angeblich seit der Römerzeit ein Geheimnis hütet. Benannt ist er nach „Mosella“, dem Gedicht, das der Dichter Ausonius im 4. Jahrhundert in Trier schrieb.
Siegel: Jede Station schenkt euch einen Buchstaben. Das Spiel sammelt sie für euch, aber durcheinander. Am Ende jedes Akts müsst ihr aus den sieben Buchstaben das Siegelwort bilden, um weiterzukommen.
Start: Stellt euch auf die Stadtseite der Porta Nigra und öffnet Station I.
Alle bisher gesammelten Hinweise. Tippt auf eine Station, um sie nachzulesen.